Stille Streichung

Die Ankündigung einer Lockerung des Rauchverbots in NRW ist aus dem Wahlprogramm der CDU gestrichen worden. Die Mitglieder wollten es so. Doch bekanntgegeben wurde das augenscheinlich nicht offiziell. Wir haben uns deshalb mit der Parteispitze nochmals in Verbindung gesetzt.

18.04.2017  Die CDU in Nordrhein-Westfalen strich auf ihrem Landesparteitag am 1. April den Passus über die geplante Lockerung des nordrhein-westfälischen Nichtraucherschutzes in der Gastronomie (unser Artikel dazu mit unserem Schreiben an die MdL von CDU und FDP). In einem persönlichen Brief unterrichtet uns der Landesvorsitzende Armin Laschet davon: "Die Basis der CDU Nordrhein-Westfalen hat

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Größere Anstrengungen gegen die Tabakepidemie notwendig

Zahlen zum Tabakkonsum weltweit und in Deutschland

09.04.2017  Vor einigen Tagen wurde eine systematische Analyse der sog. Global Burden of Disease Study 2015 veröffentlicht. Der Volltext ist verfügbar unter http://dx.doi.org/10.1016/S0140-6736(17)30819-X. Ausgewertet wurden 2818 Datenquellen, die Ergebnisse zum Raucheranteil für 195 Länder und nach Geschlecht, Altersgruppe sowie  Jahr zwischen 1990 und 2015 lieferten. Die angegebenen Werte sind Durchschnittswerte aus allen Ergebnissen.

Weltweit raucht derzeit etwa eine Milliarde Menschen. Zwar hat der Raucheranteil der Weltbevölkerung abgenommen, aufgrund des Bevölkerungswachstums aber ergibt sich trotzdem eine Steigerung der absoluten Raucherzahlen um

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Pro Rauchfrei tritt für Beibehaltung des strikten Nichtraucherschutzes in NRW ein

"Seien Sie vielmehr stolz, dass Nordrhein-Westfalen seit vier Jahren zu den Vorreitern innerhalb der deutschen Bundesländer gehört"

29.03.2017  Im Wahlprogramm der nordrhein-westfälischen CDU findet sich die Forderung, das Nichtraucherschutzgesetz des Bundeslandes wieder lockern zu wollen. Inzwischen hat man davon Abstand genommen: Die Antragskommission wird dem Landesparteitag am 1. April die Streichung des Passus vorschlagen. Pro Rauchfrei hat den NRW-Landtagsabgeordneten und Wahlkandidaten folgende E-Mail geschrieben, um die Entscheidungsfindung zu unterstützen:

Warum ich als begeisterter FC-Bayern-Fan seit fünf Jahren nicht mehr in der Allianz Arena war

Ein Mitglied von Pro Rauchfrei erzählt

Der FC Bayern vergrault seine Nichtraucherfans10.03.2017  Seit 20 Jahren bin ich nun Mitglied beim FC Bayern München und Jahreskarten­besitzerin (Stehplatz FC-Bayern-Fanblock in der Südkurve). Außerdem bin ich seit Jahren Mitglied von Pro Rauchfrei.

Bis vor wenigen Jahren habe ich mir auch noch regelmäßig Spiele des FC Bayern München im Stadion angeschaut. Aber aus diesem Vergnügen wurde im Laufe der letzten Jahre immer mehr eine Tortur.

Nicht wegen des FC Bayern, der spielt schönen und erfolgreichen Fußball, sondern wegen der immer größer werdenden Anzahl an rauchenden Zuschauern. Nicht

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In Bayern und NRW: Rauchen nur unterm Himmelszelt

01.03.2017: → Rauchen nur unterm Himmelszelt – diesen Titel trug ein Artikel von Pro Rauchfrei über einen verrauchten Zeltvorbau eines Cafés im Kreis Gütersloh, NRW. Dieser musste aufgrund unserer Beschwerde in einen offenen Pavillon zurückgebaut werden. Nicht der einzige Fall von unerlaubten Raucherräumen.

Hier einige Beispiele aus unserer Verbraucherschutzarbeit, die zeigen, dass wir hartnäckig bleiben, wenn die Behörden nichts tun oder das Gesetz nicht richtig auslegen.

Imbiss in Düsseldorf, NRW, Februar 2017: Die Imbissbude hatte ihre Außenterrasse in einen Raucherraum umgewandelt. In dem komplett mit Plastik verkleideten Raum ohne Öffnungen wurde

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Behörden stoppen Tabaklobby-Tricks

Nun ist es amtlich: Heute, am 30.1.2017, erhielt Pro Rauchfrei auf Anfrage die Bestätigung der Nachricht, die in der Presse schon vorab angekündigt worden war. Die gesetzlich vorgeschriebenen bildlichen Warn­hinweise auf den Packungen von Tabak­produkten dürfen am Ver­kaufs­ort nicht verdeckt werden. Das betrifft nicht nur die Regale in Tabakläden, sondern auch Automaten auf der Straße und an der Supermarktkasse.

Egal wo - die bildlichen Warnhinweise auf Tabak­produkten müssen am Verkaufsort immer sichtbar sein

Bund und Länder bewerten konsequent das systematische und gewollte Verdecken von Warn­hinweisen als einen Verstoß gegen § 11 Abs. 1 Nr. 4 TabakerzV.  

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Rauchfrei ausgehen können ist immer noch Glückssache in Deutschland

Rauchfrei ausgehen ist immer noch Glückssache in Deutschland

Zehn Jahre Nichtraucherschutzgesetze und weiterhin zu viel Tabakrauch

6.1.2017: Vor zehn Jahren sind die Nichtraucherschutzgesetze in Deutschland verabschiedet worden und haben Verkehrsmittel, öffentliche Gebäude, Sport-, Freizeit- und Kulturstätten, Gesundheitseinrichtungen, Schulen und deren Gelände sowie die Gastronomie ganz oder zum Teil rauchfrei gemacht. 

Kontrovers im Presse-Echo werden allerdings nur die Rauchverbote in der Gastronomie behandelt, die eher streng oder lasch ausfallen, je nach Bundesland.  Zu diesem Anlass

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Tabakautomaten weg aus rauchfreien Bahnhöfen!

Das ständig präsente Angebot an Tabakwaren fördert Verstöße gegen die Rauchverbote

Rauchfrei sollen die Bahnhöfe sein, und auf oberirdischen Bahnsteigen soll nur in gekennzeichneten Bereichen geraucht werden. Ersteres legt das Bundesnichtraucherschutzgesetz fest, Letzteres die Deutsche Bahn bzw. S-Bahnen mittels ihres Hausrechts.

Warum funktioniert das jedoch so wenig? Sicher, fehlende Kontrollen, rauchendes Bahn-Personal, widerspenstige Raucher gehören zu den Ursachen. Aber liegt es nicht auch an der allzu engen Verbindung zwischen Bahn(höfen) und Tabakautomaten? Allein der Anblick eines solchen Automaten löst bei den meisten Rauchern einen Rauchimpuls aus. Also, schnell eine neue Packung Zigaretten gekauft und dann – Rauchverbot! Da passt etwas nicht zusammen. Und so mancher Raucher ist sich daher sicher, dass die Bahn es mit den Rauchverboten

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S-Bahn Berlin GmbH kontrolliert Rauchverbot nicht besser

Starke Ankündigung, schwache Umsetzung: Berlins S-Bahnhöfe sind verraucht wie eh und je

11.11.2016  Im Frühjahr 2016 verkündete die S-Bahn Berlin GmbH in ihrer → Pressemeldung "S-Bahn Berlin forciert Nichtraucherschutz auf Bahnhöfen", es solle die Einhaltung des Rauchverbotes künftig kontrolliert werden.

Was hat sich seitdem geändert? Nichts. Es ist praktisch nicht möglich einen (zumindest gut frequentierten) oberirdischen Bahnsteig der S-Bahn zu betreten, ohne an irgend einer Stelle jemanden rauchen zu sehen bzw. zu riechen. Würden tatsächlich Kontrollen erfolgen und Vertragsstrafen eingefordert werden, so wäre diese unsägliche Situation nicht gang und gäbe.

Auf dem Bild sieht man eine junge Frau direkt am Abfertigungshäuschen rauchen. Dem Mitarbeiter der

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Höchste Zeit für das Tabakwerbeverbot!

Tabakwerbeverbot jetzt beschließen!

Laut einer aktuellen Emnid-Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft finden es 65 Prozent der Befragten nicht gut, dass Tabakwerbung in Deutschland erlaubt ist, und glauben 62 Prozent der Befragten, dass eine weitere Einschränkung der Tabakwerbung Kinder und Jugendliche am besten vom Rauchen abhalten kann. → Quelle

Nichtraucherschutz im Dunstkreis willfähriger Politiker

Pro Rauchfrei Hauptversammlung 2016 in Dresden

Pro Rauchfrei Hauptversammlung 2016 - im Seminarraum02.11.2016  Wie agieren wir zukünftig, wenn sich willfährige Politiker immer wieder in den Dunstkreis der Tabaklobby begeben und deren Interessen vertreten? Das fragten sich 19 Teilnehmer der 12. Jahreshauptversammlung von Pro Rauchfrei am 22. Oktober in Dresden. Getagt wurde im Nichtraucher Hotel Privat.

Zunächst war der Vormittag den Berichten von Vorstand und Landesleitern über ihre Aktivitäten im vergangenen Vereinsjahr gewidmet. Sehr nachgefragt waren wie immer unser Beschwerdeformular, im überwiegenden Teil zu Verstößen in Gaststätten (die meisten Fälle gab es in Niedersachsen und Baden-Württemberg),

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Ein Sieg für Rücksichtslosigkeit und Renitenz

29.09.2016  Das Landgericht Düsseldorf hat am 28. September die Klage der Vermieterin gegen ihren rauchenden Mieter Friedhelm Adolfs abgewiesen. Eine Überraschung war das wahrlich nicht. So hat also eine grotesk aufgebauschte Prozessfolge mit Versäumnissen von Richterseite, aufgehobenen Gerichtsurteilen und einer höchst parteiischen Berichterstattung vieler Medien ihren unrühmlichen Abschluss gefunden.
 
Schon in einem frühen Stadium des Mietstreits ums Rauchen war ein Sturm der Entrüstung losgebrochen. Eine Vermieterin wollte tatsächlich einem uneinsichtigen, Abmahnungen ignorierenden älteren Raucher fristlos kündigen. Es ist wohl gottgegeben,
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Die anrüchigen Tabak-Profite der Stadt Dortmund auf der InterTabac

Anrüchige Tabak-Profite bei der InterTabac Dortmund10.09.2016  Vom 16. bis 18. September 2016 soll in Dortmund die weltweit größte Tabakmesse Inter­Tabac stattfinden. Veranstalter dieser Messe ist eine 100-prozentige Tochter­firma der Stadt Dortmund, die Westfalenhallen Dortmund GmbH.

Statt zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung beizutragen und wirksame Maßnahmen zur Tabakprävention zu ergreifen generiert die Stadt Dortmund Einnahmen aus einer Veranstaltung, die das Rauchen in Szene setzt und damit den Tabakkonsum fördert. Tausende Besucher werden über die neuesten Mittel und Wege informiert, wie man deren Interesse für Tabakprodukte gewinnt und sie nachhaltig zum Kauf dieser animiert.

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Immer mehr Länder entscheiden sich für Einheitspackungen

03.06.2016  Tabakwaren in einheitlichen Schachteln anzubieten, Plain Packaging genannt, ist eine weitergehende Möglichkeit, das Rauchen für junge Leute unattraktiver zu machen. FCA, ein Zusammenschluss vieler Nichtregierungsorganisationen zur Förderung von FCTC (Framework Convention on Tobacco Control), hat dazu 2016 eine Karte veröffentlicht. Neu hinzugekommen (noch nicht auf der Weltkarte) ist Gambia, dessen Gesundheitsminister Ende August dieses Jahres die Einführung von plain packages angekündigt hat. 

Einheitsverpackungen sind alle in der gleichen Farbe gehalten. Laut den Ergebnissen von Umfragen einer Marktforschungsagentur im Auftrag der australischen Regierung ist dies „Pantone 448 C“ bzw. „Opaque Couché“, ein recht biologisch anmutendes Braun. Die Studienteilnehmer, darunter auch 1.000 Raucher, hatten sie mit Dreck,

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Und die Bilder wirken doch

Bildliche Warnhinweise auf Tabakpackungen - heilsame Schocks

Liebe Raucher, je nach Temperament schäumt Ihr vor Wut oder ärgert Euch darüber mehr oder weniger lautstark und beschwert Euch über Bevormundung: Die Rede ist von den neuen Warnbildern, gemeinhin „Schockbilder“ oder „Ekelbilder“ genannt, auf Verpackungen von Tabakwaren.

Aber könnt Ihr einmal ein kleines bisschen über die eigene Zigarettenspitze hinausschauen? Dann versteht Ihr nämlich, dass diese Bilder vor allem für junge Menschen gedacht sind, die sich noch entscheiden können, ob sie mit dem Rauchen anfangen oder nicht. Wer anfängt, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit eine lebenslange

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Werbung für die Freiheit und das Leben

14 Tage unter Palmen - oder 6 Monate rauchen

Anti-Tabak-Plakat von Pro Rauchfrei

16.07.2016 Pro Rauchfrei hat eine Serie neuer Plakate – und eins kommt gerade in München zum Einsatz. Es hängt im Umfeld einer Schule statt Tabakwerbung, die dort nicht hingehörte. Unsere Werbung für Freiheit und Genuss ist noch bis zum 1. August zu sehen.

Unsere Aussage „Du entscheidest“ bezieht sich auf den Tabakwerbeslogan „You decide“. Dieser Spruch zeigt sehr gut den Widerspruch zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Wer durch die Lifestyle-Werbung der Tabaklobby verführt wurde, ist nicht mehr frei in seiner Entscheidung. Nikotin in Verbindung mit weiteren suchtfördernden Zusatzstoffen im Tabak macht abhängig

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Tricksereien beim Nichtraucherschutz lohnen nicht

Wirtin muss Buße zahlen

Pro Rauchfrei Großplakat für den Volksentscheid in Bayern 2010

07.07.2016 Vermeintlich ein Raucherparadies schuf eine Wirtin eines recht unauffälligen Lokals im Münchner Süden. Zufällige Passanten  wurden durch das Schild „Geschlossene Gesellschaft“ am Fenster vom Eintreten abgehalten. Dieses Schild hing dort Tag und Nacht.

Für den Fall von Kontrollen war es so eingerichtet, dass immer jemand „Geburtstag“ feierte – inklusive Gästeliste. Dieser Trick war aber irgendwann überstrapaziert und flog auf. Drei Bußgelder hatten sich schon angesammelt, die Wirtin hatte dagegen Widerspruch eingelegt

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Rauchen nur unterm Himmelszelt

Pro Rauchfrei macht Gaststätte in NRW rauchfrei

21.06.2016: Ein Café-Restaurant in Rheda-Wiedenbrück (Kreis Gütersloh) betrieb als Erweiterung der Gasträume ein vollständig geschlossenes Zelt und Ehemaliges Raucherzelt vor Gaststätte ließ darin rauchen. Ein Mitglied von Pro Rauchfrei sah dies und machte uns darauf aufmerksam.  Zu diesem Verstoß gegen das Rauchverbot laut nordrhein-westfälischem Nichtraucherschutzgesetz   reichten wir Beschwerde beim zuständigen Ordnungsamt ein. Ergebnis: Das Zelt musste in einen Pavillon mit allseits offenen Wänden zurückgebaut werden, sodass es im Sinne des Gesetzes keinen umschlossenen Raum mehr darstellt. 

Manchen Wirten in NRW scheint die

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Zum WNT: Rauchfreie Haltestellen

25.05.2016: Zum Weltnichtrauchertag (WNT) werben wir für rauchfreie Haltestellen. Ein Klick auf den Aufkleber führt zur Aktionsseite im Aufbau. Dort lesen Sie, warum rauchfreie Haltestellen ein Vorteil für alle sind.

Geld oder Leben? Tabak kostet dich beides!

In der Karwoche 2016 wurden von Pro-Rauchfrei-Mitgliedern über 1.000 Tabakautomaten mit Aufklebern verziert. Ziel der Oster-Aktion war, auf die verfehlte Tabakpolitik der Bundesregierung hinzuweisen und die Abschaffung aller Tabakautomaten zu fordern.

Die → Pressemitteilung zur Aktion und → Bilder von Automaten in ganz Deutschland.

Und das Video zur Aktion: 

Tabakrauch im Freien

Das Video zeigt deutlich, was Nichtraucher schon lange wissen: Auch im Freien ist Tabakrauch spürbar und reizt die Atemwege Anderer.

Denn der Rauch zieht sich nicht zu einer schmalen Säule zusammen und steigt senkrecht in die Luft, um irgendwo fern von uns zu zerstäuben, sondern wabert um die Köpfe von Umstehenden oder wird sogar nach unten gedrückt. 

Die erwähnten Messungen von japanischen Wissenschafltern in Kobe, die noch im Abstand von 4, 11, 18 und 25 Metern zur Rauchquelle Feinstaubkonzentrationen feststellten, die um ein Vielfaches über den Werten für tabakrauchfreie Luft liegen, sind hier zu finden. 

Die Ergebnisse von Züricher Wissenschaftlern, die ermittelten, dass 3.000 Kubikmeter Frischluft erforderlich sind, um den Tabakrauch einer Zigarette so zu verdünnen, dass er keine Reizungen

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Heidelbergs Gastronomie verstößt weiterhin gegen LNSchG

Wieder war Pro Rauchfrei in Heidelberg vor Ort. Der Stadt Heidelberg wurde eine 82 Seiten umfassende Vorgangsmappe mit Bildern übersandt.

Ein Lokal in Heidelberg verwendet ein Tabakwerbeschild statt der vorgeschriebenen Kennzeichnung für eine Rauchergaststätte08.01.2016: Unser Außendienst hatte schon im Dezember 2014 17 Gaststätten unter die Lupe genommen und zahlreiche Verstöße gegen das baden-württembergische Landesnichtraucherschutzgesetz dokumentiert. Im Dezember 2015 wurden eine als rauchfrei deklarierte Passage und 17 Lokale besucht. Bei acht von ihnen waren schon 2014 Verstöße festgestellt worden. Das Ergebnis überrascht wenig: Kaum etwas hat sich seitdem verändert, obwohl das Ordnungsamt 2014

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Gemeindeschwindel fliegt auf

Hartnäckigkeit von PR zahlt sich für viele Schülerinnen und Schüler aus

15.12.2015: Einem Artikel der Süddeutschen Zeitung vom Juli 2015 war zu entnehmen, dass die Gemeinde Weichs im Landkreis Dachau per Gemeinderatsbeschluss das gesetzlich geltende Rauchverbot auf einem Grundschulgelände aufgehoben hatte. Mit einer Beschwerde bei der zuständigen Kommunalaufsicht erreichte Pro Rauchfrei, dass der Gemeinderat seinen entsprechenden Beschluss aufhob und den Nichtraucherschutz auf dem Schulgelände umsetzte.

So sollte es wenigstens sein, so war es vom Gemeinderat gegenüber der Kommunalaufsicht behauptet worden. Jedoch war in den Protokollen der Gemeinderatsitzungen nichts von einem solchen Beschluss zu lesen, weshalb Pro

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... und das kann und will ich heute auch nicht mehr ändern

... antwortete Helmut Schmidt Siggi Ermer, dem späteren Vorsitzenden von Pro Rauchfrei. Dieser hatte am 16. Juli 2003 an den Ex-Bundeskanzler geschrieben. Anlass dafür war ein Interview Schmidts mit Sandra Maischberger, das wieder einmal von unablässigen Rauchschwaden vernebelt war. Siggi Ermer bat den kettenrauchenden Ex-Bundeskanzler um mehr Zurückhaltung bei öffentlichen Auftritten. 

"Sehr geehrter Herr Bundeskanzler a.D.", schrieb er, " gerade weil Sie eine öffentliche Person sind, bitte ich Sie, die Wirkung Ihres öffentlichen Suchtverhaltens auf die vielen Personen, die gerne mit dem Rauchen aufhören würden, wenn sie’s nur könnten, besonders aber auf die Jugendlichen zu  überdenken.", und weiter: " Da kann man doch bestimmt auch mal für eine halbe Stunde in der Öffentlichkeit darauf verzichten oder

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Ist ein Rauchverbot im Auto, wenn Kinder mitfahren, überflüssig?

Ein Kommentar, der ein Rauchverbot im Auto, wenn Kinder mitfahren, für überflüssig hält, macht derzeit die Runde. Wir möchten die angeführten Argumente überprüfen.

Rauchen Sie Ihrem Kind zuliebe nicht in seiner Gegenwart

Kommentartext

Unsere Darlegung

Um es vorwegzunehmen: Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen muss an erster Stelle stehen. 

Das ist richtig. Ziehen wir daraus die

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Pro Rauchfrei Jahreshauptversammlung 2015

Ideen für ein Land frei von Tabakwerbung, -automaten und verrauchten Haltestellen

Pro Rauchfrei JHV 2015 in Hannover

Am 9. und 10. Oktober trafen sich langjährige, neue und wieder aktive Pro Rauchfrei-Mitglieder zum gemeinsamen Vorabendfest und am nächsten Tag zur Jahres­hauptversammlung  in Hannover. Aufgrund der längeren Anreise der im Süden wohnenden Mitglieder fiel heuer eine gemeinsame Unternehmung im Freien aus. Dafür war das gesellige Beisammensein im Tagungs­zentrum des Stephansstifts umso anregender.

Am Samstag gehörte es zu den Aufgaben der Mitglieder-versammlung, die Vereinsspitze neu zu wählen.  Der bisherige Vorstand wurde nach seiner  Entlastung in der gleichen Zusammensetzung wie in den

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Pro Rauchfrei verschafft Nichtraucherschutz Geltung

Ein Fall aus der Praxis. Es geht um die Frage: Ist ein von vier Seiten umschlossener und mit einer Markise abgedeckter Innenhof ein geschlossener Raum oder eine Freifläche?

01.10.2015: Diese Frage stellte sich, dem zuständigen Ordnungsamt und schließlich uns ein Mitglied, das einen verrauchten Innenhof einer Gaststätte in Bamberg unerträglich fand. Dieser überdachte Innenhof war vom Ordnungsamt Bamberg als Freifläche behandelt worden. Pro Rauchfrei hakte nach und bekam Recht. Der Innenhof war völlig mit einem Sonnensegel abgedeckt und wurde im Winter von Heizstrahlern gewärmt, sodass er ganzjährig wie ein normaler Gastraum genutzt werden konnte. Darüber hinaus gab es keine Abgrenzung zu den eigentlichen
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Deutscher Zigarettenverband will Öffentlichkeit für dumm verkaufen

Nimmt eigentlich die Desinformationskampagne der Tabakindustrie niemals ein Ende?

01.09.2015: Kinder, die in Autos mitfahren, vor dem schädlichen Passivrauchen zu schützen, ist seit langem eine Forderung von Pro Rauchfrei (in unserem Positionspapier nachzulesen), ebenso wie von Medizinern. Seit Großbritannien ein Rauchverbot im Auto bei Anwesenheit von Minderjährigen beschlossen hat, findet das Thema auch in der deutschen Presse endlich Erwähnung und Marlene Mortler, die Drogenbeauftragte des Bundes, würde „die Prüfung eines solchen Verbots innerhalb des Kinder- und Jugendschutzes sehr begrüßen.“

Was meint der Deutsche Zigarettenverband (DZV) dazu? „Der Kinder- und Jugendschutz ist in den Leitlinien des Verbandes und seiner

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Alle bezahlen, Wenige profitieren: Weg mit Tabakwerbung!

30.06.2015: Bundesernährungsminister Christian Schmidt will die Abschaffung jeglicher Tabakwerbung in Deutschland durchsetzen. In einem Interview macht er deutlich, warum er der richtige Mann dafür ist, und erklärt: "Wenn es um den Schutz von Leib und Leben geht, greifen Appelle und Aufklärungskampagnen zu kurz. Mein Ziel ist es, Kinder und Jugendliche vor dem Einstieg in eine potenziell tödliche Raucherkarriere zu schützen."

Tabakwerbung ...

  • bewirbt das einzige Konsumprodukt, das Tod und Krankheit
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Verkehrte Welt: Kippen ja, Kinder nein!

Der Düsseldorfer Biergarten „Sonnendeck“ hat Kindern den Zutritt ausgerechnet zum schönen Sandbereich verboten – Raucher dagegen sind dort willkommen. Statt Kinder vor Kippen zu schützen, schützt der Düsseldorfer Wirt Kippen vor Kindern. Was ist passiert?

Statt Kippen vor Kindern sollte man Kinder vor Kippen schützen, meint Pro Rauchfrei e.V.

Im besagten Biergarten gibt es einen Bereich mit Liegestühlen, Sonnenschirmen, viel Sand und Rheinblick. Klar, dass hierher nicht nur Singles, sondern auch Familien mit Kindern kommen. Und weil dort geraucht werden darf, füllen die Kinder die Aschenbecher auch mal mit Sand. Das stört den Wirt, und nicht das Berauchen von Kindern und

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Fachaufsichtsbeschwerde von Pro Rauchfrei in Düsseldorf erfolgreich

27.05.2015: Das von einem Düsseldorfer Eiscafé errichtete Raucher-Außenzelt musste aufgrund einer Fachaufsichtsbeschwerde von Pro Rauchfrei, Deutschlands Verbraucherschutzverband Nichtrauchen, zurückgebaut werden.

Erfolgreiche Fachaufsichtsbeschwerde von Pro Rauchfrei in Düsseldorf

Am 2. Dezember 2014 beschwerte sich aufgrund einer Mitteilung eines Mitglieds das Referat für Verbraucherschutz des gemeinnützigen Vereins beim Ordnungsamt Düsseldorf wegen des Verstoßes gegen das Nichtraucherschutzgesetz Nordrhein-Westfalens. Die vorliegenden Informationen und Fotos sprachen dafür, dass es sich bei besagtem Zelt um eine geschlossene

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Rauchfreie Freibäder: Sport und Spaß in frischer Luft

08.05.2015: Die Freibadsaison beginnt im Mai. Für die ersten Mutigen, die jetzt die Liegewiesen sprenkeln, wird es noch ein rauchfreies Vergnügen sein, denn sie haben viel Platz um den Liegestuhl herum.

Rauchfreie Freibäder bieten Sport und Spaß an frischer Luft

Doch an den richtig heißen Sommertagen und in den Ferien reihen sich die Badetücher so eng aneinander wie Ölsardinen in der Büchse. Leider steigt Tabakrauch nicht sofort steil nach oben, wie man sich das wünschen würde, sondern wabert geraume Zeit in Nasenhöhe herum, bevor er sich verflüchtigt. Wie Wissenschaftler in einer

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Rauchfreies Miteinander beim Kinderstadtgründungsfest München

Der Bereich für Kinder im "Alten Hof" wird rauchfrei sein. 

Pro Rauchfrei engagiert sich frür rauchfreies Miteinander für Jung und Alt

Am 13. und 14. Juni dieses Jahres feiert München sein 857. Stadtgründungsfest. Nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder soll es dabei interessante und abwechslungsreiche Angebote geben. Dafür wird im Bereich des Alten Hofs eigens das Kinderstadtgründungsfest ausgerichtet, bei dem sie z.B. das Leben von Münchner Handwerkern nachspielen können.
Das finden wir von Pro Rauchfrei eine gute Sache. Noch besser würde uns diese Sache gefallen, so dachten

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Was sich Stuttgart 2015 wünscht: Weniger Tabakrauch, weniger Kippen

In einem Bürgerbeteiligungsverfahren namens „Bürgerhaushalt“, das seit 2011 alle zwei Jahre durchgeführt wird, hatten alle Stuttgarter in diesem Jahr wieder Gelegenheit, Vorschläge zur Verbesserung des Stadtlebens einzubringen und zu bewerten. Über 3.000 Vorschläge wurden auf diese Weise gesammelt. Zum Thema „rauchfrei“ findet sich dazu: Die Stuttgarter Klett-Passage sollte rauchfrei sein. Doch das Nichtrauchgebot wird nicht umgesetzt, stellt Pro Rauchfrei fest.

  • Alkohol- und Rauchverbot in der Arnulf-Klett-Passage sowie in der Rotebühlpassage (Stadtmitte) durchsetzen
  • Rauchverbot in der Klett-Passage durchsetzen
  • Rauchverbot auf öffentlichen Kinderspielplätzen
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Im Krebsgang zurück in den Rauch?

Pro Rauchfrei: Verbraucherschutz Nichtrauchen

Vermeintlich setzen sie sich für Freiheit, Toleranz, Bürgerrechte oder die Wirtshauskultur ein. Streiten als „mündige Bürger“ gegen „Bevormundung“.  Dabei geht es ihnen meist nur darum, rückwärts in die Raucherzeit zu krebsen, in der man noch überall rauchen und sich niemand öffentlich darüber aufregen durfte. Mit illegalen Rauchpartys, Propaganda und auf dem Klageweg versuchen sie, das Freiheitsrecht auf tabakfreie Luft im öffentlichen Raum auszuhebeln. Ziemlich erfolglos bis dato, aber: Behalten wir sie im Auge.

Ausnahmen als Schlupflöcher

Nur drei deutsche Bundesländer haben ein umfassendes tabakfreies Recht in der Gastronomie, in 13 sind Nichtraucher mehr oder weniger dem Tabakrauch ausgesetzt. Die zahlreichen

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Wird Deutschland der neue Aschenbecher Europas?

Pro Rauchfrei fordert Abschaffung aller Tabak-AußenwerbungTreten wir die Nachfolge Österreichs an?

Die gute Nachricht für Österreich: Durch öffentlichen Druck wird das Land voraussichtlich noch vor diesem Sommer ein striktes Rauchverbot für die Gastronomie bekommen. Der Tod des kettenrauchenden Journalisten Kurt Kuch, der sich nach seiner Lungenkrebsdiagnose vehement für die Tabakprävention eingesetzt hatte, hat viele Widerstände zum günstigen Zeitpunkt zusammenbrechen lassen. Unser Nachbarland wird damit wahr-scheinlich den letzten Platz Im Vergleich

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Münchner Raucher müssen sich warm anziehen

Ab heute, 01.01.2015,  ist ein Münchner Geheimtipp rauchfrei

Die Location mitten in München entdeckte unser Pro Rauchfrei Außendienst eher zufällig. Durch einen Eingang neben einem bekannten Restaurant gelangt man in einen überdachten und von allen Seiten umschlossenen Innenhof, in dem es auch mitten im Winter gemütlich warm ist und das wie ein normaler gastronomischer Betrieb, mit Bedienung, Speisen und Getränken, geführt wird. Auf den Tischen Aschenbecher, an fast allen Tischen Raucher. Drinnen im Restaurant werden die Gäste, sofern sie möchten, mit einem breiten Angebot von Rauchwaren versorgt. 

Rainer Nickel, Vorstandsmitglied von Pro Rauchfrei, nahm kurzerhand

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Zum 10-jährigen Verbandsjubiläum von Pro Rauchfrei

Wir feiern die erste Wohnanlage für Nichtraucher in Halle/Saale

Am 24.10.2014 hielt unser Vorsitzender folgende Rede bei der Grundsteinlegung:

Liebe Mitglieder des Vorstands von der Wohngenossenschaft Halle-Süd, sehr geehrte Frau Vorsitzende Beßler,
sehr geehrter Herr Verbandsdirektor Meißner, sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Stadt und des Landes, 
sehr geehrter Herr Finanzdezernent Geier, liebe Vermieter und Mieter.
 
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Dranbleiben lohnt sich: Rauchfreie Spielplätze

3.10.2014: Passivrauchen ist gesundheitsschädlich, Zigarettenkippen sind giftig und schlechte Vorbilder verführen zum Rauchen.  Drei schwerwiegende Gründe, um auf Spielplätzen nicht zu rauchen. Jedoch benötigen viele Eltern und Aufsichtspersonen oft noch einer zusätzlichen Ermunterung, um dieses Prinzip auch wirklich in die Tat umzusetzen. Rauchverbots-Schilder  - auch in Kombination mit öffentlichkeitswirksamen Kampagnen - können ein solcher Anstoß sein und wirken generell sehr gut, wie eine DKFZ-Untersuchung aus dem Jahr 2010 belegt (Link.

Nichtraucherschutz auf Spielplätzen ist Sache der Länder und Kommunen. Erst drei Bundesländer, nämlich Bayern, Brandenburg und

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Neue PM: SAT1 verliert Prozess gegen Pro Rauchfrei

Pro Rauchfrei darf einer Nachrichtensendung weiterhin wertende Berichterstattung vorwerfen

In einer Pressemitteilung Anfang des Jahres hatte Pro Rauchfrei SAT1 vorgeworfen, tendenziös über die sog. „Helmut-Partys“1 zu berichten. So behauptete Pro Rauchfrei u.a., dass auch die NRW -Landesmedienanstalt den Beitrag von SAT1 rüge

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Stoppt die Inter-Tabac-Messe in Dortmund!

11.09.2014: Die Stadt Dortmund  sollte aus den Absagen von Bali und  Singapur lernen und von der Unterstützung von Tabakmessen Abstand nehmen. 

Pro Rauchfrei verurteilt, ebenso wie zahlreiche andere Organisationen, das Vorgehen der Stadt Dortmund,  Geschäfte mit der Tabakindustrie zu machen. Sich gesundheitspolitischen Zielen verpflichtet zu fühlen und an Geschäften mit süchtigmachenden Konsumgütern  mitzuverdienen passt nicht zusammen und schädigt den Ruf Dortmunds in Deutschland und im Ausland.  Erst wenn die finanziellen Verstrickungen der öffentlichen Hand mit Unternehmungen von

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Rauchfreies Schwalbennest: So geht es weiter

04.09.2014: Auf der Baustelle geht's rund - Grundsteinlegung soll am 24. Oktober sein. Unser Vorsitzender Siegfried Ermer wurde, zusammen mit der Halle-Süd-Geschäftsführerin, von HR 1 und einem ZDF-Team interviewt.

Der ZDF-Beitrag läuft in WISO entweder am 8. September oder am 15. September (Sendungsbeginn ist 19.25 Uhr).

Hier können Sie den HR-Beitrag anhören:


Aktuelle Bilder von der Baustelle

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Rauchfreies Schwalbennest: 1. Spatenstich für die neue Wohnanlage

19.06.2014: Die Errichtung der Wohnanlage "Schwalbennest" steht unter guten Vorzeichen, wie es nicht anders zu erwarten war. Aus der Pressemeldung der Wohnungsgenossenschaft Halle-Süd e.G.:

"Die Veröffentlichung unserer Ankündigung zur Errichtung der 1. Nichtraucherwohnanlage Deutschlands auf MZ-Web am 28.5.14 hat bereits am selben Tag viele Reaktionen hervor gerufen. Zwar wurde im Netz recht kontrovers diskutiert, uns direkt gegenüber waren die Äußerungen jedoch ausschließlich positiv. Wir hatten bereits am selben Tag die ersten Mails von Interessenten, die sich in die Liste eintragen lassen wollten. Am darauf folgenden Sprechtag platzte unser kleines Büro aus den Nähten. Allein am Vormittag waren 30 Interessenten da."

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Pro Rauchfrei Plakataktion am Weltnichtrauchertag 2014

Unsere Plakatpaten

Hier möchten wir denjenigen unserer Plaktspendern, die der Veröffentlichung ihrer Namen zugestimmt haben, nochmals für ihre Spende danken:

  • Herrn Bernd Rinke für das Plakat am S-Bahnhof in Bad Homburg v.d.Höhe
  • Herrn André Steinmetz für das Plakat in Schwabach, Walpersdorfer Straße 
  • Frau Andrea Nüse für das Plakat in Brilon, Altenbürener Straße (ab 10. Juni)
  • Herrn Dr. Andreas Zellhuber für das Plakat in Augsburg, Alter Postweg (ab 10. Juni)
  • Frau Dr. Katalin Schmidmer für das Plakat in München, Elisabethstraße 
  • Herrn Bernhard Kletzenbauer für das Plakat in Wölfersheim,
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Pro Rauchfrei Infostand in Düsseldorf

 Der Pro Rauchfrei Infostand in Düsseldorf war eine erfolgreiche Aktion, die im Juni 2014 wiederholt werden wirdAm sonnigen Sonntag, den 18. Mai, haben drei Pro-Rauchfrei-Aktive vor dem Carschhaus in Düsseldorf, einem Einfallstor zur Altstadt,  einen Infostand veranstaltet. Von 11 bis 16 Uhr wurden fleißig Fähnchen, Luftballons, Flyer und weiteres Infomaterial verteilt. Wir erhielten viel Zuspruch. Aber es fehlten natürlich auch nicht die unverbesserlichen Nichtraucher, die uns Intoleranz vorhielten. Aber auch positiv: Die Raucher hielten sich weitgehend zurück. Eine Folge der verschärften Gesetze und der zunehmenden Akzeptanz, nicht im Beisein von Nichtrauchern seiner Sucht nachzugehen?

Fazit: Für uns eine rundum gelungene

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