Pressemeldungen

Aigner und Rösler schmusen mit der Tabakindustrie

Dass nun auch Verbraucherministerin Ilse Aigner aus der gemeinsamen europäischen Nichtraucherinitiative ausscheren will, zeigt wieder einmal,  wie wenig der Bundesregierung der Nichtraucherschutz wert ist.

Zigarettenschachteln sind genauso wie Zigarettenautomaten und Plakate in erster Linie eine Werbefläche, um immer wieder neue Kunden zu verführen, den "tödlichen Schwund" auszugleichen.

Deshalb empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO), Werbung ganz aus der Öffentlichkeit zu verbannen. In einem Abkommen mit der WHO hat genau dies der Deutsche Bundestag bereits 2004 mit seiner Ratifizierung zugesagt. Geschehen ist bislang nichts. Ein wesentlicher Faktor dürfte die seit Jahrzehnten mit der Tabakindustrie verbandelte FDP sein.

Deutschland ist das einzige Land in der EU,

Versinkt EU-Kommission nun endgültig im Tabaksumpf?

31.12.2012 Was z.Z. in Brüssel bzgl. Nichtraucherschutz und Tabakwerbung geschieht ist unerhört und kann nur als Unterwanderung der EU durch die Tabakfirmen und deren Lobbyisten bezeichnet werden. 

Ausgerechnet der für Philip Morris tätige Tabaklobbyist Petite, der schon früher ein enger Berater von Kommissionspräsident Barroso war, soll nun ins dreiköpfige EU-Ethik-Komitee berufen werden.


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